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Saisonfazit 19/20


„Time to say Goodbye“ – Verkürzte Abschiedstournee endet „nur“ mit Platz 3 – Schlussakkord mächtig vergeigt
Jahresabschlussbericht der Herren 2 – Co-Kapitän Bernd (oder doch Björn??) geht von Bord

 
Jahrelang – ach gar jahrzehntelang fühlten sich die Schramberger Kreisligahandballer in den südbadischen Handballhallen heimisch. Richtig liebgewonnen haben die schwäbischen Bach-Na-Fahrer ihre „symbadischen“ Nachbarn und ihre spezielle, gelb-rot gefärbte Hallenluft. Das langgezogene „Heeee“ und das im südbadischen Dialekt melodisch geschwungene „spielet amol a Schduufe“ oder der Gerüchten zufolge aus dem Südbadischem Raum stammende youtube-Klassiker „jetzt wird’s hektisch“ (https://www.youtube.com/watch?v=BxdWFs3iF3c) waren für die Schramberger jahrelang wie Musik – quasi Beethoven’s Europahymne - im Handballohr (hier zu Erinnerung der Link für eine extra lange Version dieses wunderschönen Liedes der Freundschaft – [Autorentipp: hört diese epische Fassung doch während des Lesens des Berichtes an. Das gibt euch das nötigen „Blockbuster-Feeling“] https://www.youtube.com/watch?v=GveRBprCQkE ).

Einen treffenderen Titel, der dieses Gefühl der gelebten Freundschaft beschreiben könnte, wird es in Europa wohl kaum geben – so sorgten die Schramberger doch jahrelang für grenzübergreifende badisch-schwäbische Völkerverständigung, waren allseits gerngesehene Gäste und wurden stets höflichst empfangen. Seien es die zahlreichen Toastbrotpartys in der prallgefüllten Sporthalle zu Unterharmersbach, die Bustour der HSG Ortenau Süd 2+3 (legendär) in die schwäbische Festung auf dem Sulgen oder die unendlichen Kilometer, die auf den Straßen im schönen Kinzigtal verbracht wurden. Wir waren immer gerngesehene Gäste, so dass wir heute sagen können: Ihr alle werdet uns sehr fehlen!

Umso unglücklicher ist daher der Umstand, dass die „Saison des Abschiedes“ so abrupt und unerwartet Mitte März endete -dazu noch mit einer krachenden und schmerzenden Niederlage. Doch aufgrund der aktuellen Ausgangssperren bleibt so wenigstens genügend Zeit für ein ordentliches „Revue-passieren“, das Aufleben-lassen der Saison-Highlights und das Würdigen des heroischen Einsatzes der Schramberger und Dunninger Handball-Herren.

Launisch wie unser Pascal auf Spezi-Entzug begann auch die Saison für die neuformierte Elite-Reserve mit dem besten aus Schramberger und Dunninger Handballschule – zumindest in Sachen Optik und Humor. Handballerisch zwar mit Nachholbedarf, dafür umso engagierten in der Trainingsnacharbeit am Stammtisch startete die SGS zwar mit einem Sieg in die Runde im immens wichtigen Derby gegen die „Piff-Paff-Piraten“ aus Lauterbach, dafür baute die Schinle-Truppe zuverlässig in den darauffolgenden Wochen ab. Durch Niederlagen gegen Zunweier, Elgersweier und Ohlbach (Grüße gehen raus, dieses Mal stimmt die Zusammensetzung, hab‘s extra gegoogelt 😊) und einer lapprigen Brotteilung gegen die Toastbrot-Bäcker vom FVU war der Fehlstart in die Runde perfekt.

Nach 5 Minuspunkten aus 5 Spielen zog Coach Matthias Schinle schlussendlich die Reißleine. Er setzte seine größte Trumpfkarte ein und startete eine Session intensiver Einzelgespräche (sogar ohne weibliche Anwesenheit). Gepaart mit hochemotionalen Kabinenansprachen brachte er sein Segelschiff wieder auf Kurs. Denn in den Folgewochen war die SGS2 für alle Gegner unbezwingbar. Meist mit sehr deutlichen Siegen kehrten die Schramberger in den dunklen Schwarzwald zurück. Und während sich der Punkte-Beutel vom verletzten Co-Coach Bernd Metzger immer praller füllte, wurde auch sein Strahlen von Woche zu Woche breiter. Immer selbstbewusster trat er in der Mannschaftskabine und neben dem Spielfeld auf, druckte alsbald sogar die Tabelle aus und las diese erfolgreich vor. Woche für Woche kletterten die Uhrenstädter im Ranking nach oben und fanden sich zur Jahreswende trotz Katastrophenstart in der Spitzengruppe der Kreisklasse A wieder.

Dass Erfolg am meisten Spaß, ist aber nicht nur den Reserve-Herren bekannt, so horchten auch einige Buben aus der Ersten Mannschaft aufmerksam auf, als für die Metzger-Gang der Platz an der Sonne winkte.
„Wow – gutaussehend, dynamisch und erfolgreich! Das passt wie Faust auf Auge. Da will ich auch hin, so sexy wie ich bin“, lauteten die Bewerbung eines nachtaktiven Vogelliebhabers, der unbedingt zurück in die „Zwoide“ wollte. Aus datenschutztechnischen Gründen muss aber auf eine namentliche Nennung der kleinen Eule verzichtet werden – er wollte lieber anonym bleiben. Auch „die kleine Eule“ - Bruder Jonas hatte Tränen in den Augen, als die Reunion der Meyer-Brothers in der zweiten Mannschaft nach einer halbjährigen Trennung endlich vollzogen werden konnte. Zutiefst gerührt von so viel Menschlichkeit, Emotionalität und Familiensinn stießen alsbald auch Dauer-Urlauber Stefan Burri und Schrambergs erster und zweiter Frauen-Versteher Philipp Weidenauer unter Tränen der Rührung zur „auch menschlich wunderschönen“ Truppe aus dem Schwarzwald.

Dass die drei Elite-Kräfte die Reserve auch handballerisch bereicherten, war angesichts der schmerzhaften Abgänge von Felix Hirt, Dome Thörmer und Tommy Notheis in die Elite-Truppe umso wichtiger.
Denn der Verletzungsteufel meinte es nicht gut mit den Talstädtern. Der verlängerte Arm auf dem Spielfeld, Tobias Schinle fiel fast die gesamte Saison mit Schulter-Beschwerden aus (hoffentlich ist der Kerl gut versichert), auch sein Wahl-Stuttgarter Kompagnon Philipp Fehrenbacher stand weite Teile der Runde nicht zu Verfügung. Die genauen Gründe seines Fehlens sind hier nicht bekannt, aus gut informierten Kreisen wird aber von einem klassischen „Beamten-Burn-Out“ berichtet. Die Zahlen im Finanzamt steigen ihm wohl langsam zu Kopfe…
Auch Heiko Häsler laborierte eigentlich dauernd an irgendwas rum – als Dunninger biss er aber in den sauren Holzäpfel‘ und stellte sich in den Dienst der Mannschaft. Vor allem in der kurzen Rückrunde trumpfte er vermehrt auf und entwickelte sich zu einer wichtigen Stütze.

Auch wenn das Dirigieren ob der zahlreichen Ausfälle und der oft wechselnden Besetzung für „Bernd den Coach“ sicherlich nicht einfach war, so schwamm man auch im neuen Jahr auf der Erfolgswelle. Immer mehr entwickelte sich die SG Schramberg zum geheimen Meisterschaftsanwärter – spätestens jedoch mit den nervenstarken Derbysiegen in Wolfach, gegen Schiltach und der kämpferische Sieg in „der Stadt zum güldenen Toastbrot“ Unterharmersbach.
Dass Hochmut bekanntlich vor dem Fall kommt, und der ein oder andere die Nase in der darauffolgenden Woche vielleicht etwas zu hochnäsig durchs Wehle trug, merkte man dann eine Woche später beim Heimspiel gegen Elgersweier.
Am frühen Sonntagnachmittag zog die SG bereits zum zweiten Mal in der Runde den kürzen gegen die Offenburger Vorstädter, wodurch man sich mit einer desolaten Leistung aus dem Meisterschaftsrennen verabschiedete. „Beschämend“ meinte auch der Ersatz-Kapitän mit massig Südbadenliga-Erfahrung Pascal Möller, der nach Abpfiff seine halbvolle Speziflasche schmollend und mit hochrotem Kopf in die Ecke pfefferte. Mit den Worten „ich trinke ab sofort nichts mehr“ nahm er sich eine Flasche frisch perlendes Mineralwasser (Classic – wie immer in der Kreissporthalle 😉)aus der Kiste und trank einen kräftigen Schluck aus der Pulle.
Wenig später – so berichtet es zumindest Adlerauge und Bierwart Jonas Meyer - wurde er schon wieder rückfällig und genoss schamlos „sein braunes Gold“  gut versteckt vor den wachsamen Traineraugen in einer dunklen Ecke der Kreissporthalle. Dennoch soll auf Wunsch des Trainer-Duos nicht unerwähnt bleiben, dass Pascals Plauze sich umgekehrt proportional zu seiner Leistung entwickelte, nämlich stetig abnahm!
 
Nach dem die Runde nebst Trainingsbetrieb dann bekanntermaßen kurzfristig ihr Ende fand und die letzte und abschließende Niederlage im Südbadischen Handballverband mittlerweile verdaut ist, blickt Cheftrainer Schinle auf eine erfolgreiche Runde zurück: 
„Mit Platz 3 (nach Quotientenregeln berechnet) haben wir das ‚Pascal’sche Ziel‘ (aus dem Vorbericht, Anm. d Red.) erreicht“. „Wie ein Hund, der es endlich geschafft hat, sich in den Schwanz zu beißen, habe er sich über den erneut hervorragenden Tabellenplatz gefreut“, berichtet ein völlig euphorisierter Cheftrainer. „Einzig wurmt mich, dass wir nicht die beste Abwehr stellen! Hier werde ich für kommende Runde mit voller Härte durchgreifen und mehr Engagement in Training und Spiel verlangen!“
Am Torhüter-Quartett lag es derweil seiner Meinung nach nicht. So bescheinigt er Ihnen durch die Bank eine „großartige Leistung“ mit „wahnsinnigen“ und „spielentscheidenden Paraden“. Generell findet er unsere „Goalies“, wie er sie liebevoll nennt, einfach wundervoll. So wundervoll, dass er ihnen vor großen Spielen „Gute-Nacht-Lieder“ per Sprachnachricht vorsingt. Laut Tobias Harter schläft er darauf hin deutlich besser – ob das aber auch Auswirkungen auf seine Leistung hat, sei mal dahingestellt. Diese innige Trainer-Torhüter-Beziehungen ist schon einmalig, wie neidische Gäste-Torhüter jüngst nach einem Heimspiel berichteten.
In der Tat gibt es am Einsatz unserer „Goalies“ nur wenig auszusetzen.
Sei es Kuba-Krause, der aufgrund einiger Europa-Park und Skiausfahrten (er war nicht in Ischgl!) mit seinem Busunternehmen leider häufiger fehlte als gewohnt oder der „graue“ Dauerbrenner der SG Tobias Harter. Beide hielten den Laden hinten zusammen wie es sich für eine „Kiepper“ eben gehört. Dass unser „Kuuuuba“ daneben auch noch regelmäßig seine Autos aus seiner Privatsammlung für die weiten Auswärtsfahrten opferte, macht ihn umso wertvoller für die Mannschaft.
Aber auch der Dunninger Holzäpfel Achim Didlidldi war stets auf den Posten, wenn man ihn brauchte. Und das trotz der Tatsache, dass er ständig seinen Hauskater zu den Auswärtsfahrten mitnehmen musste. „Der scheißt mir sonst nur die Wohnung voll“ gab er achselzuckend als Ausrede an.
Daneben ergänzte Jungfuchs Tim Deuringer das Trio als absolute Geheimwaffe. Trotz seines zarten Alters von 17 Jahren lies er sein großes Talent mehrfach ausblitzen. „Ein Rohdiamant“ ist sich Talent-Scout Bernd Metzger sicher. „Mit dem wird die SG noch viel Spaß haben!“ so die Einschätzung des Hobby-Astronomen vom oberen Neckar, der einen neuen Stern am Torhüter-Himmel der Schramberger aufgehen sieht.
 
A propos Stern: Nach dem die Saison nun ausführlich und fachmännisch erörtert wurde, möchte dieser Text auch an einige Sternstunden der abgelaufenen Runde erinnern und diese entsprechend würdigen.
Zum absoluten 7-Meter-Killer des Jahrs avancierte unsere Eule Marco Meyer. Mit einer unfassbaren Kaltschnäuzigkeit löste er selbst den sonst so treffsicheren „kleinsten Mittelmann der Welt“ Enrico Schrödter als Schützen ab. Mehrfach zerlegte er nach allen Regeln der Kunst seine Gegner in den letzten Spielminuten und sorgte vom Strich für zahlreiche doppelte Punktgewinne, wie zum Beispiel der Siegtreffer gegen das obere Kinzigtal nach der Zeit. Chapeau, lieber Marco!

Zum Unglücksraben des Jahres stieg dieses Jahr Achim Didlidldi auf. In Oppenau, nach herrlicher und kurviger Anfahrt, legte er sich mehrfach ein Ei ins Nest. Er verwechselte wohl die Advendszeit mir der vorösterlichen Fastenzeit und verteilte auf Geheiß des Osterhasen kleinere Präsente. Macht nichts, Achim, wir haben auch so knapp gewonnen 😊

Stichpunkt Oppenau: Legendär war zumindest für die Dunninger die Anfahrt in die Halle mit dem schönsten Namen im Verband: Die Günter-Bimmerle-Halle. Durch die Untiefen des Schwarzwalds, vorbei an Fuchs und Has‘, Igel und Reh – Geschöpfe, die die TSV’ler wohl zum ersten Mal in ihrem Leben zu Gesicht bekamen. Simon King träumt noch heute von den sich liebkosenden Wildschweinen, die er am Straßenrand entdeckte und während des Paarungsaktes mit seinem neuen Smartphone fotografierte. Völlig entzückt rief er direkt seiner Mama an, um ihr umgehend von diesem Highlight zu berichten. „Etwas Schade“ nennt er daher den Wechsel in den HVW, da diese Ausfahrt in Zukunft nicht mehr auf dem Plan steht.

Die Ehrenmedaille 2020 erhalten dieses Jahr unseren jungen Wilden Jan und Max Bantle, Enis Baca und Tim Deuringer. Auch wenn sie auf dem Feld nicht immer in der ersten Reihen standen, so sorgten sie mit ihrem verlässlichen Trainingseifer für eine tolle Stimmung, und waren immer zur Stelle, wenn sie gebraucht waren. Dasselbe gilt selbstverständlich auch für unseren „Sacki“ und den wiedergenesenen Kay! Toller Einsatz Jungs!

Letzter erhält – und das ist sicherlich keine Überraschung – den Titel zum „Comebacker“ des Jahrzehnts. Nach nicht einmal einem Jahr nach seiner schmerzhaften Verletzung (zur Erinnerung: ungefähr jeder Knochen seines rechten Arms war gebrochen) stand Kay Holzer wieder mit „seinen Handball-Jungs“ auf der Platte – absolut famos und beeindruckend!

Auch nicht in Vergessenheit geraten die zum Teil deutlichen Siege im Fußball der alten Herren über die jungen Hüpfer! Da war selbst der weiße Brasilianer auf Seiten von Team Jung machtlos! Schade Joni, nächstes Jahr wird’s bestimmt wieder besser 😊

Die teaminterne Geselligkeit hat durch den Dunninger Zuwachs eine prächtige Entwicklung genommen. Wohlerzogen sind die Holzäpfel in diesem Bereich und haben der Tradition der gehopften Freitagsrunde neues Leben eingehaucht. So verging kaum eine Freitagstraining, an dem nicht ein köstliches Blondes aus der Flasche verzehrt wurde. Vor allem die große Variabiliät der verköstigten Sorten darf gerne so fortgeführt werden – die regionalen Brauereien freuen sich über ein saftiges Absatzplus!

Zu guter Letzt sei nochmal an den glorreichen Toastbrot-Orden für die unknusprigste Aktion des Jahres erinnert. Auch wenn dieser dieses Jahr nicht an einen heimischen Spieler geht, so ist die Prämierung für einen Spieler des FV Unterharmersbach sicher unstrittig. Dass dieser für die SG mit 2 Punkten gratiniert ist, schmeckt dem Ordensträger sicherlich überhaupt nicht. Vielleicht rührt die Nominierung für die Klopapier- Challenge. Für die 3 Punkte aus der vergangenen Saison nahmen wir diese Herausforderung sehr gerne an.
 
Nach diesem rührseligen und emotionsgeladenen Abriss der historischen Saison 19/20 ist es Zeit Abschied zu nehmen. Co-Trainer Dr. Bernd Metzger hört zur kommenden Runde auf. Er bereitet sich ab dem Sommer intensiv auf die neue Staffel „Let’s Dance“ vor. Verständlicherweise findet er da keine Zeit, uns seinen Handball-Blues beizubringen und tauscht daher Ball und Harz gegen Tanzschläpple und Frau (hoffentlich zumindest). Wir wünschen dir viel Erfolg bei der neuen Staffel und freuen uns auf deine sporadischen Trainingsbesuche!
PS – RTL-Edelfan Boftost Gebert wollte schon mal die Rufnummer wissen, unter der dich in der Sendung unterstützen kann.

Von wem sich Coach Schinle zur neuen Runde weiterhin verabschieden muss, steht derweil natürlich noch in den Sternen. Gerüchten zufolge trainiert der Elite-Kader bereits wieder per Videotraining und bereitet sich auf die neue Runde. Ob und wie viele Spieler dabei aus der Reserve aufsteigen werden, ist aktuell noch unbekannt. Die Fühler nach hungrigen Talenten hat das Trainerteam aber wohl schon ausgestreckt.
 
Fehlen darf selbstverständlich auch nicht der Dank an alle, die zum Gelingen der Saison und zu ihrem harmonischen Verlauf beigetragen haben. Ein herzliches „Vergelt‘s Gott“ an alle, die große, kleine und sehr kleine Arbeitsdienste übernommen haben, die zuvor stundelang über die Aufgabenverteilung diskutiert haben und an diejenigen, die zuverlässig da waren und dem Teamgefüge und dem Verein somit etwas Gutes getan haben!
Der letzte Dank geht an die beiden Trainer, die ein meist abwechslungsreiches Training auf die Beine gestellt haben und den Laden am Laufen hielten – was bei mitunter 25 mehr oder weniger talentfreien Trainingsteilnehmern nicht immer so einfach ist.

Da doch einige Berichte dem Corona-Virus zum Opfer gefallen sind, ist der Saisonabschlussbericht heuer etwas länger ausgefallen. Die treuen Berichte-Fans sollen zum Abschied aus dem SHV eben nochmal voll auf Ihre Kosten kommen! Ich hoffe ihr hattet wie immer viel Spaß beim Lesen und seid auch auf der humoristischen Ebene voll auf euere Kosten gekommen. Ansonsten gibt’s hoffentlich ab September wieder neues zu lesen und zu berichten - wie immer mit dem nötigen Augenzwinkern und Schmunzeln :) !