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Dinge, die ich gerne mag...

Deutsch-Hausaufgabe:

Meine Lehrerin hat mir über das Wochenende als Hausaufgabe aufgegeben, drei Dinge zu beschreiben, die ich mag und eine Sache die ich nicht mag. Das ist eine schöne Aufgabe. Deshalb freue ich mich bereits darauf, wenn ich am Montag in der Deutschstunde meinen Aufsatz vorlesen darf. Da das Wetter schlecht ist und es viel regnet, macht es mir auch gar nichts aus, einen so langen Aufsatz zu schreiben. Das war meine Einleitung und ich beginne jetzt mit meinem Aufsatz.
 
Mein Lieblingstier ist der Nasenaffe. Ich mag Nasenaffen. Sie haben eine sehr große und lustige Nase. Mein Klassenkamerad Michael hat auch eine große Nase. Das sieht ulkig aus. Aber der Nasenaffe hat eine noch größere. Ich denke, der Nasenaffe kann besonders gut riechen. Wenn er so gut riechen kann, dann denke ich immer, dass ein Pups meines Freundes Manuel ihn umbringen würde. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Ich weiß aber, dass Fürze meines Freundes Manuel bestialisch sind. Ich hätte gerne einen Nasenaffen, aber Mama und Papa wollen mir keinen kaufen, das finde ich doof. Immer dürfen sie alles entscheiden.
 
Früher hatte ich mal ein Kaninchen. Ich mag Kaninchen. Sie haben witzige Ohren und zucken immer mit der Nase. Das Fell ist schön weich. Man kann sie streicheln. Kaninchen sind tolle Tiere. Mein Freund Pascal hat Ohren wie ein Kaninchen und an den Beinen überall Haare, die sehr weich sind wie das Fell eines Kaninchens. Das ist sehr witzig. Möhren mag mein Freund Pascal aber nicht. Das ist auch witzig, weil Kaninchen sehr gerne Möhren essen.
 
Was ich gar nicht mag sind Hunde. Sie bellen laut und man muss mit ihnen ständig Gassi gehen. Ihre Herrchen sagen immer, dass er nur spielen will. Das glaube ich aber nicht, denn Hunde sind wie Wölfe. Und Wölfe beißen gern. Also beißen auch Hunde gerne.
Den einzigen Hund den ich mochte war Kolumbus. Mein Freund Dominik war sein Herrchen. Kolumbus war cool. Leider lebt Kolumbus heute nicht mehr. Deswegen bin ich manchmal traurig. Dominik wohnt jetzt in einer großen Stadt und ich sehe ihn nicht mehr oft. Er spielt auch leider nicht mehr häufig Handball und ins Training kommt er auch nie.
 
Ansonsten mag ich auch Handball. Handball ist voll cool. Es ist dynamisch, schnell und athletisch. Handballer prügeln sich auf dem Feld, trinken aber nach dem Spiel gemeinsam eine Apfelsaftschorle. Handballer mögen Apfelsaftschorle.
Ich mag es Tore zu werfen. Für jedes Tor bekomme ich von Oma 2 € in mein Sparschwein. Ich werfe viele Tore und habe ein dickes fettes Sparschwein. Von dem Geld gehe ich immer in den Kaufladen und kaufe mir Spielzeug-Autos. Mein Freund Marcel besitzt auch viele Autos. Diese sind aber größer und können fahren. Meine stehen nur rum, ich kann aber mit ihnen spielen. Wenn ich groß bin, möchte ich genauso viele schnelle Autos haben wie mein Freund Marcel.
Außerdem möchte ich ein Handball-Profi werden und in der Bundesliga spielen. Wie Kai Häfner, den finde ich echt cool.

Zur Zeit spiele ich aber in der zweiten Mannschaft in Schramberg. Wir haben nicht gut gespielt und verloren. Gegner war Kehl. An das Endergebnis kann ich mich nicht mehr erinnern. Leider habe ich kein Tor geworfen. Oma macht das immer traurig. Und mich macht das traurig, weil ich nun arm bin und kein Apfelsaftschorle kaufen kann. Aber wir haben gut gefightet und füreinander gekämpft. Leider waren wir sehr wenig und konnten nicht wechseln. Deshalb bin ich jetzt sehr müde und habe überall blaue Flecken. Viele mussten auf Positionen spielen, auf denen sie normal nicht spielen. Das ist nicht so gut, da sie auf dieser Position nicht trainieren. Dennoch haben das alle gut gemacht und ihr bestes gegeben. 

  
Bedanken möchte ich mich aber trotzdem. Bei allen Mitspielern, die mich begleitet haben und trotzdem alles gegeben haben. Auch bei Max. 8 Sekunden nach seiner 2. Zeitstrafe wieder foulte und nochmal vom Platz flog. Das fand ich doof  vom Schiedsrichter, weil Max dann nicht mehr mitspielen durfte. Richtig gemein was das.
Sehr gut finde ich, dass so viele aus der A-Jugend immer bei uns mitspielen. Ich finde, die machen das richtig gut. Man merkt, dass sie immer besser werden.

Danke sagen möchte ich auch Thomas Weidenauer. Er hat uns Getränke gespendet. Es gab Spezi und Fanta. Mama lässt mich das nie trinken, aber ich mag Spezi. Sie sagt, das sei viel zu süß. Ich glaube, das stimmt nicht. Thomas stiftete auch etwas, das sah aus wie Apfelsaft. Schmeckte aber komisch. Mir wurde davon schwindlig und brechen musste ich auch. Leider habe ich mich in die Tasche von meinem Trainer Andreas übergeben. Im Nachhinein tut mir das echt leid, Andreas. Danach ging es mir aber wieder besser. Die anderen mochten dieses Getränk sehr. Sie nannten dieses Getränk "Bier". Ich fand das gut, dass die anderen dieses Biergetränk so lecker fanden So blieb mehr Spezi für mich.