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Schramberg zu Gast beim TuS Nonnenweier

Uhrenstädter beim Tabellendritten lediglich Außenseiter
 
Balsam für die geschundene SG-Seele war der klare 25:17-Heimsieg gegen den SV Schutterzell. Endlich konnte die Mannschaft auch mal wieder spielerisch überzeugen und einen verdienten Sieg einfahren. Für das kommende Spiel am Sonntagnachmittag müssen die Uhrenstädter aber nochmal eine ordentliche Schippe draufpacken. Die SG ist dann zu Gast beim aktuellen Tabellendritten, dem TuS Nonnenweier. Anwurf der Partie ist um 17 Uhr in der Burkhard-Michael Halle in Schwanau-Nonnenweier.
 
Durch die Niederlagen des Tabellenzweiten Altenheim (bei der SG oberes Kinzigtal) und von Nonnenweier (gegen TuS Schutterwald) sind die Uhrenstädter wieder etwas Näher an die Spitze rangerückt. Zwar trennen die SG weiterhin 5 Punkte von Platz 2, mit einem Sieg am Sonntagnachmittag könnte man in der Tabelle jedoch nochmals Boden gutmachen. Das wird aber alles andere als einfach. Nonnenweier spielt bisher eine sehr gute Runde, bisher setzte es lediglich zweimal gegen Schutterwald und beim Hinspiel in Schramberg Niederlagen. Mit Ausnahme eines Unentschiedens gegen Altenheim gewann der TuS seine restlichen Spiele, der Großteil davon sogar mehr als deutlich.
 
Sicherlich haben die TuS-Akteuere die deutliche Niederlage im September auf dem Sulgen noch vor Augen und brennen daher auf eine Wiedergutmachung. Zudem spielen die Nonnenweierer weiterhin ganz vorne mit. Die Meisterschaft dürfte zwar zugunsten des TuS Schutterwald 2 entschieden sein, das Rennen um Platz zwei ist aber immer noch offen. Schramberg wird am Sonntag also alles in die Waagschale werfen müssen, um etwas Zählbares aus der Ortenau mitnehmen zu können.
 
Der Schramberger Fokus wird auch in Nonnenweier erneut auf die Awehr gelegt. Nonnenweier hat sehr gute Einzelspieler in seine Reihen, die es auszuschalten gilt. Hier wird es auch auf das Torhütergespann Marlon Krissler und Marcel Krause ankommen. Beide müssen jederzeit mit überraschenden Würfen aus dem Rückraum rechnen und sollten daher hellwach sein.
Im Angriff wird erneut vieles davon abhängen, wie gut die Achse zwischen Rückraum und Kreisspieler funktioniert. Schafft man es an die sehr gute Leistung aus dem letzten Heimspiel anzuknüpfen, ist auch ein Überraschungssieg in Nonnenweier möglich.
 
Der Druck am Sonntag liegt eindeutig auf Seiten der Gastgeber, die mit einem Sieg ihre gute Ausgangsposition im Kampf um den Relegationsplatz stärken können. Genau diese Situation wollen die Uhrenstädter ausnutzen und hoffen dabei auf die Unterstützung der eigenen Fans.
Ebenfalls im Einsatz ist die zweite Herrenmannschaft, aktuell Tabellenzweiter in der Kreisklasse. Am Samstagabend um 18.30 Uhr tritt die Truppe von Matthias Schinle zum Spitzenspiel bei der SG Willstätt-Auenheim an. Bereits um 17 Uhr sind die Damen in der Bezirksklasse gefordert, ebenfalls bei der SG Willstätt-Auenheim.